Einige tolle verletzungen Bilder:
Monkey Mind and Butterfly

Bild von h.koppdelaney
When thoughts are jumping from one thing to the other and you cannot stop worrying or being affected by other people’s emotions and sorrows I call it “monkey mind”. This metaphor is well known in Buddhist teachings about mind and meditation.
It was very helpful to me knowing, it is normal starting meditation with all these thoughts and inner conflicts. Now (some years later) I can walk through my inner garden in peace with butterflies and my naughty monkeys…
HKD
Falls Psychologie interessiert:
Als ich erstmals von dem Begriff „Monkey-Mind“ hörte, wusste ich nicht wirklich viel damit anzufangen. Als ich vor zwanzig Jahren regelmäßig zu meditieren begann und tiefe Geistesruhe suchte, wurde mir erst einmal bewusst, wie unruhig mein Geist ständig neue Gedanken produzierte. Von banalen Dingen bis hin zu existenziellen Fragen spielte sich in meinem Kopf ein unaufhörlicher Strom von Gedanken ab und es war mir lange Zeit unmöglich, diesen Strom durch Willenskraft zu unterbinden. Die ersten Jahre meines Sitzens verbrachte ich damit, mir alle persönlichen Verwicklungen und geistigen Verknotungen anzuschauen. Weltanschauungen, Vorurteile, Konzepte.
Durch die Meditation (die Unterbindung äußerer Aktivität und damit der Ablenkung) kam alles hoch und mein Verstand sah es sich an. Nun folgten einige Jahre der Aufarbeitung der Gefühle und Verletzungen und langsam – schon nicht mehr ehrgeiziges Ziel der Meditation und auch nicht mehr erwartet – trat immer tiefere Gedankenruhe und -leere ein und mit ihr „himmlische Ruhe und Zufriedenheit“.
Mein innerer Affe, meine springende Aufmerksamkeit und die den Geist zerstreuende Neugier wichen einem gelösten, von unnötigen Gedanken und Sorgen freien Geist.
Allerdings kann er immer einmal wieder – sobald die Instinktebene durch entsprechende Ereignisse angestoßen wird – anspringen und den Affen machen.
Ich habe mich mit meinem inneren Affen (Instinktebene und unruhiger Geist) angefreundet und genieße seine Frische, Lebendigkeit und seine Neugier. Allerdings darf ich ihn nicht unbeobachtet lassen, denn dann macht er sich selbstständig und treibt mich in den Wahnsinn, was soviel bedeutet, dass die Ängste wieder überhand nehmen, das Vertrauen versiegt und ich wieder in eine defensiv ängstliche Haltung gehe, die mich zum (imaginierten) Opfer werden lässt.
HKD
Symbolebene:
Schmetterling – Psyche
Affe – Tier- und Triebnatur – „primitive“ Energien
Anmerkung:
This is digital art work, not reality.
Pictures and resources my own.
Das Bild ist ein digital hergestelltes Werk.
Jede Ähnlichkeit mit realen Gegebenheiten wäre rein zufällig.
HKD
If you like to see my latest videos:
Meditation – Introducing
www.youtube.com/watch?v=vocdfNPPNJo
or
Path of Wisdom
www.youtube.com/user/koppdelaney
and
Dark Night of the Soul
www.youtube.com/user/koppdelaney#p/a/u/1/EaRQPzamppo
Ein Bekenntnis … zum Träumen

Bild von Phygras
"und dann sprach der Fuchs zu ihm:
Die Zeit, die Du für deine Rose verloren hast, die Du sie nicht erkannt hast – sie macht Deine Rose für Dich so wichtig. Sie ist wie keine andere, einzigartig auf dem diesen, wie auf Deinem Planeten …"
Antoine de Saint-Exupéry (1900 – 1944), ein passionierter Flieger, aber viel, viel mehr: ein Träumer – der bereit war gegen jedes Gefühl der Unsicherheit hinweg festzuhalten, einzustehen für seine Ziele – um diese Träume zu leben.
Zwei Blätter, Händen gleich, sie zu schützen vor all den Verletzungen dieser Welt. Nicht mit den Dornen der Gewohnheit – man schützt, verändert nur mit dem Verständnis und dem Einfühlen in den anderen.
http://www.youtube.com/watch?v=73KIIOBCfK0